Beginn eines neuen Präsidentenjahres - Bergisch-Gladbach-Bensberg
Wolfgang Dick neuer Präsident unsers Lionsclub

Unser Präsident Wolfgang Dick eröffnete den 1. Clubabend im Lionsjahr 2026/2027 mit dem Sinnspruch: Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann.
Ein Harmoniebedürfnis oder Angst vor Zurückweisung oder gar mangelndes Selbstwertgefühl könnte hinter dem Ansinnen, es allen recht zu machen, stecken.
Solch eine ständige Anpassung erfordert viel Energie, die zu einer Überlastung, zu innerer Lehre und letztlich zum Burn out führen kann.
Außerdem erzählt unser Präsident eine Weisheitsgeschichte, die man Äsop (ca. 300 v. Chr.) zuschreibt.
Der Esel, der Vater und der Sohn
In einer heißen Gegend führt ein kleiner Sohn einen Esel, auf dem sein Vater sitzt. Ein Passant kommentiert dies mit der Bemerkung, dass der arme kleine Junge laufen muss, während der Vater auf dem Esel sitzt.
Sie beschließen zu tauschen.
Diese Szene beurteilt ein anderer Passant als unverschämt, weil scheinbar der arme, alte Vater laufen muss, während der faule Bengel sich tragen lässt.
Also setzen sich deshalb beide auf den Esel.
Der nächste Kommentar lässt nicht lange auf sich warten: Tierquälerei, armer Esel!
Als scheinbare Ideallösung beschließen nun Beide, zu Fuß zu gehen.
Mit dem Resultat, dass nun Vorbeigehende dies als Dummheit abtun. Wofür hat man schließlich einen Esel!
Die Moral von der Geschicht': Egal, was Du machst, es gibt immer jemanden, der damit nicht einverstanden ist!